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Arbeit ist aller Anfang. Aber die Woche hat nur fünf Tage. Leider. 
Am Wochenende tut´s der Putzplan, genannt K........, bis Berlin wohlbekannt.
Abschalten ist nicht. Arbeit ist das allerbeliebteste Hobby
Was schaffst? ausserordentlich aufmerksam wird dies gefragt. 
Was machsch? ist die nächste Frage. 
Am Abend ist es rum, die Arbeit kommt zur Ruh. Im Koma liegt Tutti Stutti um 2:30 Uhr.
Eine ganze Stunde ist es totenstill. (Nur Cannstatt tanzt. Aus der Ruhereihe.  Eigene Welt.)
Dann rumpelts im Bergwerk und das Tagwerk rastet wieder ein. Ratternd fährt die Bahn, Zahnrad um Zahnrad quietscht und rüttelt es sich in die Gänge. 
Aufgestanden! rein in die Autoschlange auf zur Arbeit! Ach ja!      

Ordnung

In meinem letzten Atelier gab es so viel Licht, Luft und Sonne, dass sogar die Pflanzen gerne hereinwuchsen. Also haben auch die Mitbewohner sich ausgebreitet und so wurde der Kleiderschrank von A. auf den Gang und ins Treppenhaus verlegt. Der einzigartige Stuttgarter Trend für ökologisch vereint Leben. Leider wurde daraus kein Preis. Und auch die Trauben wurden nicht mehr reif.
Denn leider gibt es dieses Haus nicht mehr, aber alles wurde ganz klein geschreddert und der Mülltrennung zugeführt. Denn auch für Hausstaub und Schredderglas gibt es natürlich alle entsprechenden Orte, wie überall. Das ganze Haus aufzuräumen hat allerdings sicher besser funktioniert als die Mülltrennung durch die damaligen Mit-Arbeit-Leben-Lernen-Gesellen. Während drinnen die Maden und Flaschenberge wuchsen wurde draußen die Gelbe Tonne nicht mehr abgeholt. Das war im Sommer. Da waren zuvor gewisse Dinge in der Entsorgung schief gegangen. Allerdings war der gemeine Verdacht: das (Verursacher) waren die Mieter der benachbarten Rettungswache. Natürlich. Wer sonst isst Fast Food?  Und dann noch nicht mal auf?  

Wo gibts denn sowas? 

beim Fußball. Wer durch die Mitte schießt, darf die Hände hoch nehmen. Sonst Galgen.